Klimakrise und nachhaltige Ernährung: Zugänge aus der Wissenschaft und einer persönlichen kulturellen Praxis

Martin Schlatzer wird Einblicke in den wissenschaftlichen Status Quo der Klimakrise geben. Ausgehend davon fokussiert er vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen als Wissenschaftler sowie aus der Perspektive seiner eigenen kulturellen Praxis als Stadtbegleiter, Theaterspieler oder DJ auf das Thema nachhaltiger Ernährung. Er zeigt entsprechende Handlungsoptionen hin zu nachhaltiger Ernährung auf und stellt sie zur Diskussion.

Martin Schlatzer ist Ernährungsökologe und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für biologischen Landbau sowie am Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur in Wien. Seine Schwerpunkte liegen auf interdisziplinären Forschungsprojekten im Zusammenhang mit Landwirtschaft, Klimawandel und Ernährungssicherung. Er ist Gastlektor an verschiedenen Universitäten und Institutionen sowie Autor des 2010 in der ersten Auflage erschienen Buches „Tierproduktion und Klimawandel – ein wissenschaftlicher Diskurs zum Einfluss der Ernährung auf Umwelt und Klima“.
https://boku.ac.at/personen/person/A3DCEDF6647F7F1F

Studien (Auswahl):

Studie „100% Biolandbau in Österreich –Machbarkeit und Auswirkungen“ im Auftrag von ORF Mutter Erde
https://www.muttererde.at/allgemein/kann-bio-oesterreich-ernaehren/

StartClim Studie „Einfluss von unterschiedlichen Ernährungsweisen auf Klimawandel und Flächeninanspruchnahme in Österreich und Übersee“ https://www.fibl.org/de/infothek/meldung/fibl-studie-startclim.html

 

Bitte um Anmeldung zur Veranstaltung: roswitha.gabriel@sbg.ac.at
Sie bekommen daraufhin einen Link für die Online-Veranstaltung zugesandt.

 

Klimakrise und nachhaltige Ernährung ist der Auftakt zu Zukunft mit Zukunft. Eine Gesprächsreihe zuKlima, Kunst und Bildung.
Weiterlesen