In seinen Veranstaltungen thematisiert der Programmbereich Figurationen des Übergangs Zonen und Dynamiken zwischen Leben und Tod, Individuum und Kollektiv, Kunst und Leben. Unterschiedliche Formate widmen sich dem Gestalten und Gestaltungen des Transitorischen in den Künsten sowie in der kulturellen Imagologie und konturiert Stationen einer Kulturgeschichte des Schöpferischen und der Zerstörung, von Anfang und Ende.
Wir laden Sie sehr herzlich ein, an den wissenschaftlichen und künstlerischen Diskursen teilzuhaben und freuen uns auf Ihr Kommen.
Veranstaltungen
Ausstellungseröffnung: Randerscheinungen
Ausstellung
20:0016.01.2026-16.03.2026
Ränder begegnen uns überall. Alle physischen Gegenstände, die wir besitzen, haben einen Rand, von der Tasse, aus der wir trinken, bis zur Kleidung, die wir tragen. Unsere Körper haben ebenso Ränder wie die Stadt, der Staat, der Kontinent, die/den wir bewohnen, die Texte, die wir lesen, die Bilder, die wir zeichnen und die Instrumente, die wir spielen. Wir können am Rand der Straße stehen oder am Rande des Nervenzusammenbruchs, außer Rand und Band geraten, oder auch mal den Rand halten.
Die Ausstellung präsentiert die Rand-Erkundungen der Teilnehmer:innen der Lehrveranstaltung „Überlegungen zum Rand“ (W&K, WiSe 2025/26), im Rahmen derer die Student:innen ein Semester lang einen Rand ihrer Wahl in einem selbstgewählten Medium bearbeiten.
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