In seinen Veranstaltungen thematisiert der Programmbereich Figurationen des Übergangs Zonen und Dynamiken zwischen Leben und Tod, Individuum und Kollektiv, Kunst und Leben. Unterschiedliche Formate widmen sich dem Gestalten und Gestaltungen des Transitorischen in den Künsten sowie in der kulturellen Imagologie und konturiert Stationen einer Kulturgeschichte des Schöpferischen und der Zerstörung, von Anfang und Ende.

Wir laden Sie sehr herzlich ein, an den wissenschaftlichen und künstlerischen Diskursen teilzuhaben und freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Veranstaltungen

Malina

Film, Lesung, Vortrag

16:00

Vortrag, Lesung und Filmvorführung anlässlich des 50-Jahre-Jubliäums von Ingeborg Bachmanns Roman Malina mit Caroline Scholzen (Wien), Dragica Rajcic Holzner (Zürich) und der Werner Schroeter-Verfilmung in DAS KINO (Einführung: Manfred Mittermayer)

Programmkarte_Malina

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„Schreiben, das heißt übersetzen“. Hélène Cixous ins Deutsche übertragen

Podiumsgespräch

18:00

Claudia Simma und Esther von Osten sprechen über die Herausforderungen, eine Autorin zu übertragen, für die Schreiben schon immer Übersetzen ist.

Programmkarte

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Acid Communism: Psychedelische Politisierungen

Diskussion, DJ Set, Lecture

18:00

Lecture von Didi Neidhart zum Thema “Acid Communism: Psychedelische Politisierungen” mit offener Diskussionsrunde nach dem Vortrag, im Anschluss Musik

Programmkarte Acid Communism

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W&K-Forum:  Aufprall. BudeMunkWieland

Diskussion, Präsentation

19:00

Heinz Bude, Bettina Munk und Karin Wieland präsentieren ihr Romanprojekt „Aufprall“ (Hanser 2020) und diskutieren im Anschluss daran über das Ineinandergreifen von Autobiografie und Autofiktion im Kontext ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Praxisformen.

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Klassenübergänge

Tagung

9:30

Mit Vorträgen von Barbara Wolfram, Christina Wintersteiger (Wien), Sina Farzin (München),  Carlos Spoerhase (Bielefeld), Karl Wagner (Zürich), Paul Keckeis (Klagenfurt), Gregor Schuhen (Koblenz-Landau), Tobias Schlechtriemen (Freiburg), Il–Tschung Lim (Essen), Christine Magerski (Zagreb), Christian Steuerwald (Bielefeld), Sandra Gugic (Berlin/Tel Aviv)

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Ecce Machina

Künstlergespräch

11:15

Der menschliche Körper und das Selbstbild zwischen Kunst und Wissenschaft sind Thema des Artist Talks mit dem österreichischen Künstler TOMAK. Im Kontext von “Kunst und Körper” werden die Normen und Techniken der ästhetisierenden Bearbeitung des menschlichen Körpers in Kunst und Theorie diskutiert.

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Ut pictura medicina. Visuelle Kulturen und Medizin

Tagung

18:00

Die Tagung befragt die Beziehung zwischen Medizin und Kunst auf allen Ebenen: Die soziale Stellung der Praktiker*innen, der Austausch von theoretischem und praktischem Wissen, geteilten Terminologien und Konzepten und die mit letzterem verbundene Disposition zum Teilen von Methoden der Beobachtung und Beschreibung. Aufgrund des Interesses an den parallelen Etablierungsprozessen in Bildender Kunst und Medizin liegt der Fokus der Tagung auf der Frühen Neuzeit, wobei ein möglichst weitgefasster zeitlicher Rahmen – vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert – zugleich die bedeutende Scharnierstellung dieser Epoche betonen möchte. Die Veranstaltung beginnt am 11.11. mit einem Abendvortrag von Mechthild Fend.

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Reihe “Physiologie”: Alys George (Wien/New York) und Irini Athanassakis (Paris): Milch (Ökonomien des Mutterleibs)

Film, Gastgespräch

17:00

Die Veranstaltungsreihe Physiologie diskutiert Visualisierungen physiologischer Konstitutionen und ihre Rolle für die Genese, Transformation und Verbreitung von Wissen (u.a. künstlerisches, medizinisches, naturkundliches, technologisches) entlang von konkreten körperlichen Prozessen: Zeugen, Gebären, Altern, Sterben, Verdauen.

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