Auftaktveranstaltung zur Block-Ringvorlesung „Schatten und Schattenseiten. Erkundungen in Kunst und Wissenschaft“  

Poetry Slam: Mieze Medusa und Band

Mieze Medusa, eine Pionierin der österreichischen Poetry Slam Szene, eröffnet in musikalischer Begleitung und mit einem Text zum Sprachgebrauch des Schattens die Ringvorlesung des Programmbereichs „Figurationen des Übergangs“.

Der Schatten ist allgegenwärtig im Sprachgebrauch und zugleich eine bedeutsame Figuration der Künste wie der Kunst- und Kulturwissenschaft. Er ist elementar für die Bildgestaltung und gehört zu den grundlegenden Konzepten der Bild- und Medientheorie. Gleichzeitig spielt er im Diskurs von Disziplinen wie der Musik oder der Literaturwissenschaft kaum eine Rolle.

Diese geblockte Ringvorlesung widmet sich dem Schatten und den Schattenseiten in Kunst und Wissenschaft. Dabei diskutieren wir den Schatten konzeptuell, motivisch und metaphorisch aus verschiedenen disziplinären Perspektiven. Unser Ziel ist es, eine Dialektik zwischen grundlegenden Themen und neuen Fragestellungen zwischen Literatur und bildender Kunst, Film und Musik, Körper und Bewegung, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft, Bildtheorie und Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und Physik zu entwickeln und dabei künstlerische Zugänge und kulturwissenschaftliche Fragestellungen um ökologische Dimensionen zu erweitern.

Poetry Slam in Kalender aufnehmen

Exkursion in Kalender aufnehmen

18.4.2024 Poetry Slam ab 18 Uhr im W&K-Atelier im KunstQuartier, Bergstr. 12a // ab 19 Uhr Exkursion zum Sternenpark Attersee-Traunsee (verbindliche Anmeldung bis 11. April an silvia.amberger@plus.ac.at)

6.-7.6.2024  Tagung ab 9.30 Uhr, W&K-Atelier im KunstQuartier, Bergstr. 12a und Unipark Nonntal, Salzburg, Hörsaal 3 (Georg Eisler, E.003)

Die öffentlichen Veranstaltungen werden durch begleitende Termine für Studierende ergänzt (Anmeldung siehe Plus Online bzw. Moz Online LV-Nr. 901.364). 

 

Konzeption/Organisation/Moderation: Miriam Althammer, Hildegard Fraueneder, Manfred Kern, Werner Michler, Caitríona Ní Dhúill, Clemens Peck, Romana Sammern, Corinna Sauter 

Bildnachweis: Pamela Russmann