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Gedankenexperiment. Musik – Begabung – Mozart? Leonhard Thun-Hohenstein (PMU Salzburg) und Beate Hege, Lucia Thomas, Helena Beyer, Raphael Semiz, Rebecca Kahr, Christiaan Willemse (Studierende der UV „Musik & Medizin”, PLUS und MOZ Salzburg)

ONLINE-VORTRAG in der Reihe MUSIK & MEDIZIN 

Im Rahmen des Symposiums: „Wunderkinder. Kinder mit besonderen Fähigkeiten und Bedürfnissen“ veranstaltet in Kooperation mit dem Mozarthaus St. Gilgen und der Universität Mozarteum Salzburg.

Mozart ist das bekannteste Wunderkind unserer Welt und sein Leben kann uns Anhaltspunkte geben für das Verständnis von Hochbegabung. welche biologischen, psychosozialen Einflüsse (bio-psycho-soziales Modell) prägten seine Biografie, welchen Lebensereignissen war er ausgesetzt und wie haben sich diese Faktoren auf seine Persönlichkeit und seine Biografie ausgewirkt. Gemeinsam mit einer Gruppe Studenten erforschen wir diese Faktoren in Mozarts Biografie und wollen sie dem heutigen Wissen über Hochbegabung gegenüberstellen und versuchen, daraus Antworten zu finden, wie man mit hochbegabten Kindern, in diesem Fall musikalisch hochbegabten Kindern sorgsam und supportiv umgehen soll.

Leonhard Thun-Hohenstein ist Kinder- und Jugendpsychiater.

Die Salzburger Vortragsreihe „MUSIK & MEDIZIN“ präsentiert wissenschaftliche und künstlerische Beiträge führender internationaler Expert*innen verschiedener Disziplinen, um die Wechselwirkungen und Mechanismen zwischen Erfahrung, Verarbeitung und psychophysiologischen Auswirkungen von Musik auf den Menschen zu untersuchen und gleichzeitig zu verstehen, wie Musik Gesundheit und Wohlbefinden fördern kann.

Die Vorträge in dieser Reihe sind auch Teil einer disziplinübergreifenden Lehrveranstaltung, in der jeweils Themen aus dem Forschungsumfeld der eingeladenen Vortragenden diskutiert werden.


Konzeption und Organisation

Katarzyna Grebosz-Haring (Systematische Musikwissenschafterin | PB (Inter)Mediation, Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft und Kunst | Universität Mozarteum Salzburg / Universität Salzburg).
In Zusammenarbeit mit Günther Bernatzky (Biologe | Fachbereich Biowissenschaften, Ökologie und Evolution, Universität Salzburg) und Leonhard Thun-Hohenstein (Kinder- und Jugendpsychiater | Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg)

 

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