RÄUMEN. Das Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“ stellt sich vor

Im Oktober 2019 startete am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst das interuniversitäre Doktoratskolleg „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“. Es wird von Nicole Haitzinger und Bartolo Musil geleitet und gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie vom Land Salzburg finanziert.
Sieben Doktorand_innen – Martina Fladerer, Raffael Hiden, Julia Jordan, Gwendolin Lehnerer, Ielizaveta Oliinyk, Ivana Pilić und Anna Stadler – arbeiten an Projekten an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst. Das Doktoratskolleg gibt ihnen die Möglichkeit, diese im Laufe der kommenden drei Jahre in einem transdisziplinären Kontext inhaltlich und methodisch zu diskutieren, ihre Dissertation zu erarbeiten und schließlich ihre Promotion abzulegen.
In Anwesenheit der Rektor_innen beider Universitäten und der Fördergeber_innen bietet die Veranstaltung Gelegenheit, das Doktoratskolleg kennenzulernen und Einblicke in die Dissertationsprojekte zu erhalten. Die Doktorand_innen präsentieren ihr Ausstellungsprojekt RÄUMEN, in dem sie sich mit dem Rangieren und De-rangieren ihrer Arbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst auseinandersetzen.