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Univ. Prof. Dr. Martin Losert

Studierte Schulmusik, DME (Instrumentalpädagogik), KA (Konzertfach) und Konzertexamen Saxophon (bei Johannnes Ernst) an der Hochschule der Künste Berlin und mit Hilfe eines DAAD-Stipendiums am Conservatoire de Bordeaux Jacques Thibaud (bei Jean Marie Londeix und Marie-Bernadette Charrier) sowie Politikwissenschaften an der Technischen Universität Berlin und Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Er promovierte über die Tonika-Do-Methode bei Prof. Dr. Ulrich Mahlert in Musikpädagogik und war von 2004 bis 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin.
Seit März 2012 ist er Professor für Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg und dort seit 2019 Leiter des Departements Musikpädagogik.
Schwerpunktthemen sind u.a. Solmisation, Interpretation, Zeitgenössische Musik im Instrumentalunterricht, Musizieren und Glück, individuelle Lernwege, Kompositionspädagogik und Didaktik des Instrumentalunterrichts.
Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der zeitgenössischen Musik und Improvisation.
Er ist Mitbegründer des Ensemble Mosaik und konzertierte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Polen, Griechenland, Israel, Mexiko, China, Schweden, Norwegen, Russland, Indonesien, Kanada und der Ukraine auf renommierten Festivals für zeitgenössische Musik wie dem Festival di nuova consonanza
Rom, Festival Internazionale di Musica Moderna e Contemporanea Parma, Huddersfield Contemporary Music Festival, Warschauer Herbst, Festival de San Luis Potosi, Daegu International Musical Festival, musica viva München, Musik der Jahrhunderte Stuttgart, Kunstfest Weimar, Chiffren Kiel, Musikbiennale Berlin, MaerzMusik Berlin, UltraSchall Berlin und der Klangwerkstatt Berlin. Zahlreiche Kompositionen wurden eigens für ihn geschrieben.
Ferner spielte er in vielen großen deutschen Orchestern (u.a. den Berliner Philharmonikern und dem Deutschen Symphonieorchester).

Veröffentlichungen
Aufnahmen
Repertoire

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