Der Tag danach. Phasen der Latenz, des Ausbruchs und der Neuordnung in Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst

Robert A. Winkler: „‚In welcher Ruine lebe ich, oder: Wann war die Hütte?‘ Konferenzbericht von ‚Der Tag danach. Phasen der Latenz, des Ausbruchs und der Neuordnung in Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst‘“, in: Figurationen des Übergangs, Jg. 2025, S. 1–6. DOI: 10.25598/transitionen-2025-5

Im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Der Tag danach. Phasen der Latenz, des Ausbruchs und der Neuordnung in Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst“ widmeten sich Vorträge, Diskussionen, Performances und Exkursionen der zeitlichen Dimension von Übergangsphänomen. Fragen der Latenz und Beschleunigung, der Ruptur, des point-of-no-return und Ausbruchs, der Umwandlung und der Neuordnung lassen sich in der naturwissenschaftlichen und historisch-philosophischen Analyse ebenso stellen wie in künstlerischen und kreativen Prozessen. Die Vorstellung eines “Tags danach”, eines Chronotopos des ,danach’ bildet einerseits eine Phase, die den Übergang von Ausbruch und Neuordnung markiert, andererseits erinnert er uns daran, dass Phasen des Übergangs und Umschlagmomente häufig überhaupt erst vom Standpunkt eines danach betrachtet und skaliert werden können.

Konzeption/Organisation: Miriam Althammer, Christoph von Hagke, Werner Michler, Bob Muilwijk, Clemens Peck, Romana Sammern, Magdalena Stieb

Auftaktveranstaltung, 1. April 2025

Tagung, 11.-13. Juni 2025

Programm Tag danach

 

 


09.12.2025

In welcher Ruine lebe ich, oder: Wann war die Hütte?“ Der Tag danach. Phasen der Latenz, des Ausbruchs und der Neuordnung in Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst // Konferenzbericht von Robert A. Winkler